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Glossary Terms
Verhaltenssucht ist sowohl ein Abwehrmechanismus als auch eine Kompensation von unangenehmen Zuständen: Wenn der Veruch das Nervensystem zu regulieren zu abhägigen Verhalten führt: 1. Was „stoffungebunden“ bedeutet Stoffungebundene Süchte sind Muster, bei denen kein Stoff, sondern ein Verhalten die gleiche
Struktur ist im Gedankenfühlen-Modell die Form, die einem Raum Halt gibt. Wenn Bewusstsein der Raum ist und Worte Orte im Raum markieren, dann ist Struktur das, was den Raum tragfähig, begehbar und wiederholbar macht: Ordnung, Rahmen, Reihenfolge, Grenzen, Rhythmus, Regeln.
Ein Symptom ist im Gedankenfühlen-Modell ein sichtbares Zeichen dafür, dass im Innenraum oder im Wir-Raum etwas nicht gut integriert ist. Es ist keine „Fehlfunktion“ im moralischen Sinn, sondern eine Signalform: Der Körper, die Psyche oder das Verhalten zeigt nach außen,
Trauma bezeichnet im Gedankenfühlen-Modell nicht zuerst „ein schlimmes Ereignis“, sondern eine Veränderung von Innenraum und Wir-Raum, die entsteht, wenn ein Mensch eine Überforderung erlebt, die nicht integrierbar war. Das Nervensystem lernt dabei: „Die Welt ist (wieder) gefährlich“ – und speichert
Traumasensibel bedeutet im Gedankenfühlen-Kontext: mit Sprache, Beziehung und Methoden so umzugehen, dass der Wir-Raum und der Innenraum eines Menschen nicht unbeabsichtigt enger, gefährlicher oder überwältigender werden. Traumasensibilität ist weniger eine Technik als eine Haltung der Sicherheit: Sie achtet darauf, wie
Überflutung (Glossarbegriff) – Gedankenfühlen Überflutung bezeichnet im Gedankenfühlen-Modell den Zustand, in dem der Innenraum oder der Wir-Raum mehr Ladung und Spannung aufnehmen muss, als seine aktuelle Kapazität halten kann. Dann verliert das System Wahlfreiheit: Denken wird eng, Fühlen wird zu
Verachtung ist im Gedankenfühlen Entwürdigung durch Überlegenheit. Sie greift nicht den Inhalt an, sondern den Menschen und zerstört den Wir-Rahmen. Verachtung erzeugt starke Echos (Scham, Rückzug, Gegenangriff) und macht Reparatur schwer. Wo Verachtung auftaucht, braucht es klare Grenzen, Tempo raus und echte Verantwortungsübernahme – sonst wird der Wir-Raum dauerhaft...
Verantwortung ist im Gedankenfühlen-Modell die Fähigkeit und Bereitschaft, den eigenen Innenraum als eigenen Zuständigkeitsraum zu behandeln: Ich bin verantwortlich dafür, wie ich Bedeutung bilde, wie ich Ladung nähre oder entlade, wie ich Spannung halte oder eskaliere – und welche Handlungen
Verbundenheit bezeichnet im Gedankenfühlen-Modell die erlebte Qualität, nicht getrennt zu sein – mit sich selbst, mit anderen Menschen, mit der Welt oder mit dem Moment. Sie ist weniger ein „Gefühl unter vielen“ als ein Beziehungsmodus des Bewusstseins: ein Erleben, in





