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Glossar-Begriff: Gedankenfühlen
Implizites Gedächtnis (wissenschaftlich, neurowissenschaftlich & trauma-informiert) Implizites Gedächtnis (auch: nicht-deklaratives Gedächtnis) ist die Form von Langzeitgedächtnis, die sich ohne bewusste Erinnerung und oft ohne Worte zeigt – als Körperreaktion, Gewohnheit, Alarmbereitschaft, Bauchgefühl, automatischer Impuls. Es wird nicht primär „erzählt“, sondern
Information (Glossarbegriff) – Gedankenfühlen Information ist im Gedankenfühlen-Modell das, was im Bewusstseinsraum erscheint, ohne bereits festzulegen, was es ist oder was daraus folgt. Information ist der Rohstoff des Erlebens: ein Hinweis, ein Signal, ein Unterschied, der bemerkbar wird – bevor
Innen bezeichnet im Gedankenfühlen-Modell die erlebte Innenwelt eines Menschen: den Raum, in dem Wahrnehmung zu Bedeutung wird, Gefühle auftauchen, Gedanken sprechen, Erinnerungen wirken und Entscheidungen entstehen. „Innen“ ist nicht nur „im Kopf“, sondern ein ganzer Erfahrungsraum aus Körper, Gefühl, Sprache
Innere Ordnung (Glossarbegriff) – Gedankenfühlen Innere Ordnung bezeichnet im Gedankenfühlen-Modell die erlebte Stabilität des Bewusstseinsraums: das Gefühl, dass das, was in mir auftaucht (Worte, Bedeutungen, Gefühle), sortierbar, haltbar und integrierbar ist – ohne mich zu überrollen. Innere Ordnung ist nicht
Integration (Glossarbegriff) – Gedankenfühlen Integration bedeutet im Gedankenfühlen-Modell: Etwas, das vorher als fremd, zu viel, widersprüchlich oder bedrohlich erlebt wurde, wird so in den inneren Raum aufgenommen, dass es beweglich wird. Es bleibt wahrnehmbar – aber es bestimmt nicht mehr


